Object Storage speichert Daten als Objekte mit eindeutiger ID und Metadaten – typischerweise in Buckets über S3-kompatible APIs. Ideal für Backups, Medien und große unstrukturierte Bestände.
iSCSI stellt Blockspeicher über IP-Netze bereit: Server sehen entfernte LUNs wie lokale Disks. Ideal für Shared Storage, Cluster und zentrale Storage-Systeme.
LUKS ist der Standard für Festplattenverschlüsselung unter Linux. Daten auf Volumes bleiben ohne Schlüssel unlesbar – Schutz bei Diebstahl oder Entsorgung von Datenträgern.
Ein Snapshot ist eine punktgenaue Abbild-Ansicht von Daten zu einem Zeitpunkt. Er ermöglicht schnelle Rücksprünge, ersetzt aber allein kein vollständiges Offsite-Backup.
ZFS ist ein Dateisystem und Volume-Manager mit Fokus auf Datenintegrität, Snapshots und einfacher Speicherverwaltung. Es kombiniert Pools, Datensätze und Prüfsummen und wird häufig auf Servern und NAS-Systemen eingesetzt.
NFS (Network File System) stellt Verzeichnisse über das Netzwerk bereit, sodass mehrere Systeme dieselben Dateien wie ein lokales Dateisystem nutzen können. Es ist im Linux-/Unix-Umfeld weit verbreitet.
Samba ermöglicht Datei- und Druckfreigaben nach dem SMB/CIFS-Protokoll und verbindet Linux-/Unix-Server mit Windows-Clients. Es kann als einfacher File-Server oder in Active-Directory-Umgebungen eingesetzt werden.