Linux-Dateirechte steuern den Zugriff auf Dateien und Verzeichnisse. Dabei wird zwischen Eigentümer, Gruppe und anderen Benutzern unterschieden.
1 Grundlagen
Die klassischen Rechte sind Lesen, Schreiben und Ausführen.
- r: lesen.
- w: schreiben oder ändern.
- x: ausführen oder Verzeichnis betreten.
2 Typische Werkzeuge
Rechte und Eigentümer werden mit bekannten Kommandos gepflegt.
- chmod: Rechte ändern.
- chown: Eigentümer ändern.
- chgrp: Gruppenzuordnung ändern.
3 Praxiswerte
Häufige Werte sind 644 für Dateien und 755 für Verzeichnisse. Webanwendungen benötigen oft abgestimmte Rechte für Benutzer und Webserver.
- Zu offene Rechte vermeiden.
- Upload- und Cache-Verzeichnisse bewusst behandeln.
- Skripte nicht unnötig ausführbar machen.
4 Fazit
Korrekte Dateirechte sind eine Grundlage für sichere und stabile Linux-Systeme. Fehler zeigen sich oft als Zugriffsprobleme oder Sicherheitslücken.