1 Funktionsweise
Ein NFS-Server exportiert Verzeichnisse; Clients mounten diese remote. Zugriffe erfolgen transparent über das Netz, inkl. Berechtigungen und optionaler Authentifizierung.
- Export: Freigabe-Definition auf dem Server
- Mount: Einbindung auf dem Client
- NFSv3/v4: unterschiedliche Modelle für State, Security und Performance
2 Typische Einsatzbereiche
- Gemeinsame Daten für mehrere App-Server
- Home-Verzeichnisse und zentrale Dateiablagen
- Backup- oder Media-Shares im LAN
3 Wichtige Hinweise
- NFS sollte nicht ungeschützt ins Internet exponiert werden.
- Berechtigungen und UID/GID-Mapping müssen stimmen.
- Für WAN-Szenarien sind Latenz, Locking und Alternativen sorgfältig zu prüfen.
4 Fazit
NFS ist ein bewährter Weg für gemeinsame Dateizugriffe in lokalen Netzen – einfach im Alltag, aber mit klaren Anforderungen an Sicherheit und Rechteverwaltung.