1 Funktionsweise
Eine Firewall oder ein Router nimmt Traffic auf einem externen Port entgegen und schreibt Zieladresse (und ggf. Port) auf ein internes System um.
- Externer Port: Einstieg aus dem Internet oder vorgelagerten Netz
- Internes Ziel: Server/Dienst im LAN oder in der DMZ
- Protokoll: TCP/UDP je nach Dienst
2 Typische Einsatzbereiche
- Erreichbarkeit von Web-, VPN- oder Spieleservern hinter NAT
- Temporäre Freigaben für Remote-Support
- Mapping mehrerer Dienste hinter einer öffentlichen IP
3 Wichtige Hinweise
- Jede Freigabe vergrößert die Angriffsfläche – nur benötigte Ports öffnen.
- Dienste sollten gehärtet und aktualisiert sein.
- UPnP-Automatik ist bequem, aber oft unsicher.
4 Fazit
Port Forwarding ist praktisches NAT-Werkzeug – wirksam nur mit strikter Freigaben-Politik und abgesicherten Zieldiensten.